The Young Investigator Network is the platform and democratic representation of interests for independent junior research group leaders and junior professors at the Karlsruhe Institut of Technology.
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Künstliche Intelligenz (KI) hilft dabei, Stromnetze effizienter und stabiler zu betreiben. Gerade in kritischen Infrastrukturen wie dem Energiesystem sollten KI-gestützte Vorhersagen möglichst präzise und nachvollziehbar sein. Die Arbeitsgruppe von Benjamin Schäfer hat daher eine neue Methode entwickelt und im Fachmagazin Nature Communications vorgestellt: „SHAPformer“ kombiniert Transformer-Modelle – bekannt aus modernen Sprachmodellen – mit Verfahren der erklärbaren Künstlichen Intelligenz und macht sichtbar, welchen Einfluss einzelne Faktoren, wie Temperaturen, Feiertage oder Windprognosen, auf eine Vorhersage haben.
KIT Presseinfo
Synthetische Nanomaterialien haben sich als vielversprechende Alternativen zu natürlichen Enzymen für katalytische und therapeutische Anwendungen erwiesen. Allerdings sind sie in ihrer Stabilität, Kompatibilität mit wässrigen Lösungen und ihrem katalytischen Wirkungsbereich beschränkt, was eine breitere Anwendung behindert. Pierre Picchetti und seine Gruppe haben nun biokompatible Nanopartikel entwickelt, die eine robuste und nachhaltige Plattform für enzymähnliche Katalyse in Wasser ermöglichen. Nach dem Vorbild der Natur lässt sich die Aktivität der Nanopartikel mit chemischen Signalen gezielt an- und ausschalten. Da sie zudem frei von Metall sind und von lebenden Zellen gut toleriert werden, eignen sie sich für intrazelluläre Anwendungen.
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Wie artenreich sind die verschiedenen Landschaften und wie schnell ändert sich dies? Diese scheinbar einfachen Fragen sind in der Praxis oft schwer zu beantworten. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Projekt Bio-O-Ton geht daher einen neuen Weg: "Wir kombinieren Audioaufnahmen aus Citizen-Science-Projekten wie Dawn Chorus mit hochauflösenden Satellitendaten und analysieren sie mit modernen Methoden des maschinellen Lernens", erklärt Projektleiterin Susanne Benz. "Unser Ziel ist es, eine Methode zu entwickeln, die ökologische Veränderungen frühzeitiger sichtbar macht, Trends zuverlässig erfasst und Behörden, Forschende und die Öffentlichkeit beim Schutz wertvoller Lebensräume unterstützt."
Bio-O-Ton